Update für die Kleine

Als sie vor fünf Jahren vorgestellt wurde, sollte sie der „Türöffner“ sein, sprich auch im kleineren Motorrad-Segment, die weiß-blaue Fahne von BMW-Motorrad hochhalten. Nun bekommt sie ein Update: die G310R.

Euro-5-konform wartet der 313ccm-Einzylindermotor immer noch mit einer Leistung von 25kW (34 PS) bei 9500 min-1 und einem  maximalen Drehmoment von 28Nm bei 7500 min-1 auf. 

Neu ist hingegen der „elektronischen Gasgriff“ (E-Gas) für empfindlichere Gasannahme. Die nun selbstverstärkende Anti-Hopping-Kupplung soll gegen das Motorschleppmoment arbeiten und zur Verringerung der Möglichkeit des Absterbens vom Motor gibt es die Leerlaufanhebung.

Erwartungsgemäß wurde die Beleuchtung von Scheinwerfern und Blinkern auf LED-Technik umgestellt.

Erwähnenswert ist zudem die jetzt erfolgte vierstufige Einstelloption des Handbremshebels sowie des Kupplungshebels.

Optisch fällt einem das Titanium Grey Metallic des Motordeckels an Generator, Kupplung und Wasserpumpe auf. Dazu passend präsentieren sich Fußrastenplatten und Soziushaltegriffe im gleichen Kolorit.

Während die Farbe Polarweiss uni, mit dazugehörigen blauen Akzenten, ganz offensichtlich dem BMW-Logo die Reminiszenz erweist, kann man zwischen der Basisfarbe Cosmic Black oder der speziellen Style-Variante „Sport“ wählen, die durch rote Lackierung im Bereich des Rahmens und der Felgen sowie der Typen-Bezeichnung auffällt.

Vielseitiger, sicherer und dynamischer

Neue BMW G310GS präsentiert

Vier Jahre nach ihrem Debüt stellt BMW die neue G310GS vor. Diese zeigt sich vielseitiger, sicherer und dynamischer als ihre Vorgängerin. Sowohl bei Genussfahrten über Land, im Alltag oder auch mal abseits der Straße.

Der bewährte 313ccm-Einzylindermotor mit einer Leistung von 25kW (34 PS) bei 9500 min-1 und der maximale Drehmoment von 28Nm bei 7500 min-1  weiß auch in der nun EU-5-Variante zu überzeugen.

Der Motor wartet mit einem sogenannten „elektronischen Gasgriff“ (E-Gas) für empfindlichere Gasannahme auf. Die neue Anti-Hopping-Kupplung soll das Motorschleppmoment verringern.

Für bessere Sicht bei Dunkelheit ist von nun an ein Voll-LED-Scheinwerfer zuständig, der nicht nur gleichmäßiger und heller leuchtet, sondern bei dem es, dank geänderter Anbindung, auch keine Vibrationen mehr geben soll.  Durch die LED-Blinkleuchten fällt das Motorrad im Verkehr besser auf.

Gerade Personen mit kleineren Händen dürften sich über die vierstufige Einstellmöglichkeit der Handhebel für Bremse und Kupplung freuen.

Optisch kann die neue G310GS ihre Familienzugehörigkeit zur großen GS-Familie nicht verstecken, was man auch am Farbkonzept merkt:  Alle drei Variationen der neuen G310GS haben die Titaniumgrau metallic lackierten Motorgehäusedeckel für Generator, Kupplung und Wasserpumpe gemein.

Style-technisch hat man die Qual der Wahl zwischen den weiß und grau gehaltenen Tankseitenverkleidungen, dem Style „Rallye“, mit rotem Rahmen, oder der Jubiläums-Variante „40 Years GS“, bei dem die Farben schwarz und gelb dominieren.

BMW Motorrad Days in Berlin

Das kam wahrlich für viele Fans der weiß-blauen Traditionsmarke überraschend. Nach 18 erfolgreichen Events bricht BMW-Motorrad in Garmisch-Partenkirchen seine Zelte ab und veranstaltet die längst zum Kult avancierten „Motorrad Days“ im nächsten Jahr in Berlin.

Was der genaue Grund für die Verlagerung des weltweit größten Treffens rund um die Motorradmarke BMW, zu der alljährlich Tausende von Bikerfans ins bayerische Voralpenland pilgerten, ist bleibt indes unklar:

Der Konzern selbst, der sich für die jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit Garmisch-Partenkirchen bedankt, sieht darin wohl augenscheinlich einen wichtigen Schritt hin zur Neuausrichtung der Marke und Veranstaltung einerseits, aber auch zukünftiger Mobilitätsentwicklungen im städtischen Umfeld.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller freut sich indes dieses besondere Ereignis nun in der Stadt zu haben, in der seit über 50 Jahren die Motorräder mit dem weiß-blauen Propeller gefertigt werden.

Exponiertes Customizing par excellence

Der Blechmann stellt mit seiner Variante der R18 dessen spezifische Merkmale besonders heraus und schafft so ein Motorrad, das sich nahtlos einreiht in die Reminiszenz, die auch die originale R18 gegenüber der BMW-Motorrad-Historie abgibt.

So ist die Grundidee der österreichischen Customizing-Ikone Bernhard Naumann, alias „Blechmann“ von Anfang an klar, an der Grundstruktur des „Big Boxers“ so wenig wie möglich zu ändern.

Heißt: Obwohl Rahmen und Technik unberührt bleiben, legt er an den typischen BMW-Merkmalen umso kreativer und vielschichtiger Hand an, wobei er sich ohne vorherige detailgerechte Vorfestlegung , innerhalb des Bearbeitungsprozesses, immer wieder neu inspirieren lässt und auf diese Art und Weise flexibler agieren kann.

Diese Exposition erfolgt hier besonders am deutlich schmächtigeren Tank, um so das Herzstück, den Big Boxer gezielt in den Vordergrund zu rücken. Sie findet ihre Fortsetzung aber auch an der Front, genauer gesagt am Scheinwerfer, an deren Stelle nun eine nierenförmige Glühfadenleuchte platziert wurde bis hin zur komplett neu entworfenen Sitzbank.

BMW treibt es bunt

Auch 2021 werden die BMW-Motorrad-Modelle in neuem Glanz erstrahlen: Hier schon mal ein kleiner Überblick über nie neuen Farbkreationen bzw. Zusammenstellung der bestehenden Modelle:

R1250RS

Der Sporttourer kommt sowohl auf der Straße als auch im Gelände zum Einsatz. In der Farbe  Austin Yellow metallic, inklusive der Rahmenfarbe schwarz matt soll diese besondere Eigenschaft noch besser widergespiegelt werden. Für das Sondermodell besteht die Ausstattung aus  Option 719 Frästeilen  mit Motorgehäusedeckel vorne und Zylinderkopfhauben in Schwarz/Silber eloxiert.

R1250R

Sie wird 2021 in der Farbe Mineralgrau metallic erhältlich sein. Außerdem bekommt sie in der Sonderausstattung die neue M Lightweight Batterie verpasst.

K1600GT

Erstmals wird sie in der Option19-Variante Mineralweiss metallic bei den Händlern stehen und die Rückfahrhilfe samt adaptivem Kurvenlicht gibt es inklusive.

K1600GTL

Das Schwestermodell wartet ebenfalls in den neuen Koloriten Manhattan metallic, Style Elegance und Option 719 Mineralweiss metallic auf. Ebenso bereits an Bord sind die Rückfahrhilfe und das adaptive Kurvenlicht. Als neue Sonderausstattung stehen Motorschutzbügel zur Verfügung.

K1600B

Einen echten Hingucker mit dem neuen Farbton Marsrot metallic schafft der Bagger K1600B. Optional kommt nun der Motorschutzbügel und LED-Zusatzscheinwerfer hinzu.

K1600 Grand America

Der Luxustourer wird ab kommendem Jahr durch die Farbgebung Marsrot metallic bzw. durch die Rückfahrhilfe und das adaptive Kurvenlicht noch mehr zu überzeugen wissen.

S1000RR

Die Rennmaschine steht in Sachen neuer Look mit Blackstorm metallic den anderen in nichts nach. Sie erfüllt dann auch die gültige Euro 5-Norm und bietet im Bereich der Extras beispielsweise eine M Titan Abgasanlage, ein M Frästeile-Paket oder eine M Endurance Kette.

S1000XR

Einen neuen Lock wird es auch für die S1000XR geben, nämlich  Style Sport mit Lackierung in Lightwhite uni, Racingblue met  oder Racingred uni. Freuen darf man sich überdies auf einen Titan Sportschalldämpfer, eine M Endurance Kette, das Windschild „Sport“ sowie einen zusätzlichen Core Screen mit Laptimer. Die neuen Sonderausstattungen warten unter anderem mit einem Titan Sportschalldämpfer oder einer M Endurance Kette auf.

R18

Der Cruiser lässt 2021 mit einer Temporegelung inklusive Lenkungsdämpfer aufhorchen.

F900R und  F900XR

Diese beiden Motorräder bekommen laut BMW LED Blinkleuchten im Standard für US Typschlüssel verpasst.

Nur selber fahren ist schöner

BMW Motorrad hat angekündigt, das, bereits aus PKW bekannte, Fahrerassistenz-System ACC (Active Cruise Control) auch für motorisierte Zweiräder in Serienreife bringen zu wollen, wobei wohl der Fokus zunächst auf den Tourenmotorrädern liegen dürfte.

Bei der „Active Cruise Control“ handelt es sich um einen intelligenten Tempomat, der aber nicht nur die Geschwindigkeits-, sondern gleichzeitig die Abstandsregelung zum Vorderfahrzeug selbsttätig übernimmt. Entsprechendes Knowhow bringt neben BMW selbst zudem Bosch mit ein.  Das Ganze kann bequem über einen Taster bedient werden und ermöglicht eine dreifache Abstufung in Bezug auf die Distanz zum darauffolgenden Verkehrsteilnehmer. Die jeweilige Konfiguration ist am TFT-Display ablesbar.

Beschleunigung und Verzögerung reagieren variabel, je nachdem welchen Modus man zuvor ausgewählt hat: Wählbar sind hierbei  komfortabel oder dynamisch. Des Weiteren besteht die Möglichkeit ganz auf den „Abstandswächter“ zu verzichten, so dass nur noch die Geschwindigkeitsregelung Dynamic Cruise Control (DCC) in Betrieb ist.

Komplexer als beim Auto muss sich diese elektronische Zusatzeinrichtung beim Motorrad schon alleine bei einer Kurvenfahrt, samt Schräglage, verhalten: In dieser Situation haben Sicherheit und Stabilität absolute Priorität, weswegen die Geschwindigkeit bzw. die Beschleunigungsdynamik, ohne aktives Zutun, gesenkt wird, um den Fahrer, durch ruckartiges Beschleunigen und Verlangsamen, nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

„Selbst ist der Mann oder die Frau“ heißt es hingegen an einer Ampel oder am Stauende. Denn die gesamte Kontrollmechanik greift ausschließlich bei sich bewegenden Verkehrsmitteln ein.

Berliner Polizei zählt auf „weiß-blau“

Wenn am ehemaligen Berliner Flughafen „Tempelhof“ die Motorradflotte der Hauptstadt-Polizei mit 35 nagelneuen BMW R1250RTs samt der Polizeipräsidentin Aufstellung nimmt, dann ist das selbst in dieser Großstadt etwas Besonderes.

Grund dieses Szenarios ist die offizielle Übergabe eben dieser 35 R1250RTs an die Behörde, stellvertretend entgegengenommen von Barbara Slowik, ihres Zeichens Polizeipräsidentin von Berlin, durch den  Werkleiter des BMW-Werkes in Helmut Schramm.

Selbstverständlich handelt es sich hierbei nicht um gewöhnliche Gefährte dieser Baureihe. Vielmehr warten sie mit digitaler Funktechnik, Lautsprechern, die sich auch während der Fahrt den äußerlichen Begebenheiten anpassen, LED-Zusatzscheinwerfern und den typischen Hochreflexstreifen auf.

Sowohl Slowik als auch Schramm betonten dabei die schon traditionell gute Zusammenarbeit, die 2012 ihren Anfang nahm.  In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls betont, dass die bayerische Traditionsmarke die „Pole-Position“ in der Belieferung bzw. sogar der Entwicklung von Behördenfahrzeugen einnimmt und dies nicht nur in Deutschland sondern weltweit, was 2.400 Auslieferungen beweisen.

BMW Motorrad geht neue Wege

Eine Motorradmarke wie BMW ist selbstverständlich immer bestrebt neue Personen in ihren Bann zu ziehen. Im Falle des bayerischen  Traditionsherstellers scheint man bereits die junge Generation im Teenager-Bereich an die Marke zu binden, aber vor allem für die eigenen Motorräder begeistern zu wollen.

Denn seit kurzem findet man die weiß-blaue Marke auch mit einem offiziellen Account auf TikTok. Dieser Social-Media-Dienst wendet sich vorwiegend an die 16- bis 24-Jährigen und unterstreicht damit ganz klar die schon länger laufenden Bemühungen aus München, sich ein jugendlicheres Image zu verpassen. Und die Strategie scheint aufzugehen, wie dich recht ordentlichen Likes der dort bereitgestellten Kurzvideos und die Followerzahlen beweisen.

So nutzt BMW-Motorrad  die Gegebenheiten auf Tiktok, 15-sekündige Videoclips mit Hintergrundmusik zu synchronisieren, um den „Fans“ die Modelle, die Marke und die Philosophie von BMW-Motorrad zeitgemäß näher zu bringen.

Kleider machen Leute

Geht es ums Motorradfahren ist sie zugegebenermaßen nicht immer gleich die erste an die man denkt: die Motorradbekleidung. Das könnte sich mit dem von BMW vorgestellten  Anzug namens „XRide“ allerdings ändern, denn auch im Sattel gilt die Devise „Kleider machen Leute“.

Der ideale Begleiter : Der BMW-Motorradanzug „XRide“

Der zweiteilige Anzug wartet mit Polyamid als Obermaterial, mit Leder, auf. Selbstverständlich dürfen Protektoren nicht fehlen, die aufgrund des elastischen Gewebes an Ort und Stelle bleiben. Um dennoch die nötige Bewegungsfreiheit, gerade im Bereich der Arme, Schultern und Knie,  zu gewährleisten, wurden die dortigen Lederaussparungen mit Ziehharmonikastretch bzw.  Ergonomiefalten versehen.

Zum besonderen Schutz sind NP3-Protektoren an den Schultern sowie NP2-Protektoren an Ellbogen, Hüfte und Knie angebracht. Der Rücken kann sich hingegen auf einen NP-Pro-lang-Protektor verlassen. Rindleder verrichtet seinen schützenden Dienst an speziell  bedrohten Stellen, im Falle eines Sturzes: So etwa die Innenseite der Hose.

Ein weiteres Sicherheitsplus stellen die Reflektoren an den Oberarmen, der Vorderseite der Jacke, den Knien und an der Unterseite dar.

Eine Motorradjacke sollte neben dem Aspekt der Sicherheit aber insbesondere Praktikabilität aufweisen und genau das tut sie mit vier Taschen an der Front, wovon eine sogar Wasser standhält. Des Weiteren stehen noch eine Rücken-und zwei Innentaschen zur Verfügung.

Am Motorrad ist man immer dem Wetter ausgesetzt und so macht der XRide-Anzug selbst bei Wetterkapriolen, dank des AirVent-Systems, bestehend aus zwiefachem Reißverschluss und des 3D-Abstandsgewirkes an der Rückseite, immer eine gute Figur.

Bei Regen kommt dann die Outsert-Jacke, inklusive wasserdichter Schlupfmütze  und die Outsert-Hose, deren Besonderheit die langen Reißverschlüsse an den Seiten sind, zum Einsatz.

Wer sich nichtsdestotrotz nicht nur sicher und ergonomisch bekleiden, sondern hiermit auch ein noch modischeres Statement setzen möchte, dem sei die Sonderedition namens „XRide Pro“ empfohlen. Diese Jacke mit weißen Rindledereinsätzen an den Ärmeln und den Schulterschleifern mit BMW-Logo in hochwertiger Kunststoff-Stahl-Zusammenstellung,  gibt es nur 1.500 Mal.

Offroad-Action am Ende der Welt

2020 führt das GS- Abenteuer 22 internationale Teams an das wohl schönste Ende der Welt: nach Neuseeland.

Das zweijährlich stattfindende International GS Trophy von BMW nimmt auch dieses Jahr ihr Ende. Acht unvergessliche Tage in einer paradiesischen Umgebung, die geprägt ist von eindrucksvollen Bergen und Wäldern, aber auch Wüsten und Vulkane beeindruckten.

Die Teilnehmer standen sich an diesem letzten Tag gegenüber, um eine große Herausforderung zu meistern, denn die Fahrt ging über die berühmte Nevis Road – Neuseelands höchste öffentliche „Straße“. Diese Strecke stellt mit ihren 24 Flussüberquerungen und wahnsinnig vielen steinigen Passagen, auf der Länge von ungefähr 70 km, sehr hohe Ansprüche an die Off-Road-Enthusiasten.

Los ging es um 7 Uhr morgens, mit der Strecke von Wanaka nach Coronet Peak, welche durch die Bergkette Crown Range verlief. Dies ermöglichte einen atemberaubenden Blick auf die „Remarkables“, die 2300 Meter hohe Gebirgskette in Neuseeland. Doch kurz nachdem sie die Höhen der Berge bewundern konnten, ging es für die Fahrer auch schon wieder steil in die Tiefe, in Richtung Arrowtown. Eine wohlverdiente Kaffeepause folgte im Anschluss.

Doch auch die erste Tagestappe lässt nicht lange auf sich warten: die „Jerrycan Challenge“, bei der schwere Kraftstoffkanister einen langen Weg entlang getragen werden mussten. Bereits nach diesem Test lagen die Nerven der Teams blank.

Doch die Fahrer machten sich schon auf den Weg ins Skigebiet Coronet Peak, da dort der Schlussparcours auf sie wartete, welcher die doppelte Anzahl an Punkten einbrachte. Dieser Test war der letzte und erforderte Trial-Talent mit offensiver Fahrweise. Die Fahrer durften weder von der Maschine fallen noch den Motor abwürgen, um keine Strafzeiten zu erhalten und somit Bestzeiten abzuliefern.

Nachdem der letzte Tag mit den beiden anspruchsvollen Herausforderungen geschafft war, und die Gesamtpunktzahlen ermitteln waren, wurden die Platzierungen bekannt gegeben. Es zeigte sich, dass das Team der Niederlande am letzten Tag den Ton angab und es somit in der Gesamtwertung auf den vierten Platz geschafft hatte.

Champion wurde Team Südafrika, das sich gegenüber Frankreich und Italien behaupten konnte. Damit gewann Südafrika bereits zum dritten Mal in Folge die BMW Motorrad International GS Trophy.