BMW erneut Topseller

Das Jahr 2019 kann man bei BMW Motorrad erneut als Erfolg verbuchen. Bereits zum neunten Mal in Folge konnte das bayerische Unternehmen die meisten Motorräder und Roller absetzen. Die hohe Beliebtheit der Gefährte mit dem weiß-blauen Propeller belegen eindrucksvoll die insgesamt  175.162 deutschlandweit ausgelieferten Einheiten. Dies entspricht einer Steigerung von 5,8 Prozent im Vergleich zu 2018 als es 165.566 waren.

Laut Konzern trugen einerseits sieben neu eingeführte Modelle sowie die bereits bestehende Produktvielfalt dazu bei, andererseits wird auch auf die ersten Rennerfolge in der FIM World Superbike Championship (WorldSBK) und Endurance World Championship (FIM EWC) hingewiesen, die das Vertrauen in die neue S1000RR gefestigt hätten.

BMW Motorrad blieb auch im zurückliegenden Jahr der Platthirsch in Deutschland und konnte diese Position mit 26.292 Fahrzeugen sogar noch ausbauen.

Ein deutliches Plus von 7 Prozent ist auch im gesamteuropäischen Markt, einschließlich Frankreich, Italien, Spanien sowie Großbritannien/Irland zu erkennen.

Während der Motorradhersteller seine Marktposition in den USA und Kanada stabil halten konnte, werden Brasilien und China immer wichtiger. Allein im Reich der Mitte standen unterm Strich 16,6 Prozent Zuwachs, während in Brasilien mit 10.064 Verkäufen 36,7 Prozent zu Buche schlugen.

Ein Anker dieses Erfolges sind selbstverständlich, nach wie vor, die GS-Modelle BMW R1200/1250GS und BMW R1200/1250GS Adventure, die über 59.000 Mal ausgeliefert wurden.

Eine treue Fangemeinde, die 2019 um über 20.000 Personen anwuchs, scheinen auch die Modelle G310R und G310GS zu haben.

Zudem trugen auch die Mittelklasse-Modelle F750GS bzw. F850GS kräftig zum positiven Gesamtergebnis bei, indem hiervon rund 29.000 Fabrikate einen neuen Eigentümer fanden.

BMW F900R

Die neue BMW F900R beeindruckte gleich bei ihrer Präsentation auf der Eicma 2019 durch Prägnanz und Geradlinigkeit. Dieses Motorrad strahlt genau die Dynamik aus, die Fahrspaß ausmacht und die man von einer BMW dieser Klasse erwartet. Doch selbstverständlich wurde auch an Sicherheit und Komfort gedacht.

Eine gute Beleuchtung, gerade was den Kurveninnenbereich betrifft, ist das A und O. Diese Aufgabe übernehmen spezielle LEDS, die zusätzlich im Hauptscheinwerfer verbaut sind. Dieses adaptive Kurvenlicht funktioniert, ab einer Schräglage von 7°, völlig automatisch.

Allzeit gut ablesbare Informationengarantiert das neue 6,5 Zoll TFT-Display. Zudem punktet es mit optimalen Abbildungseigenschaften, dem breiten Spektrum an Informationen sowie der anwenderfreundlichen Funktionsweise. Mit der Sonderausstattung „Fahrmodi Pro“ gibt es durch den sogenannten „Core-Screens“ obendrein Werte zu Schräglage oder Traktionskontrolle. Gänzlich neu sind die Möglichkeiten in der Mittelklasse: Sie reichen vom Telefonieren bis zum Musik hören.

Kommen wir zu den Fakten: Der Zweizylinder-Reihenmotor bietet 105 PS und einen Hubraum von 895 cm3.

Das klar strukturierte Design, mit den gedrängten Scheinwerfern und den durch die Kürze dynamisch wirkenden Heck macht sofort Lust aufs Losfahren.

Schwacher Saisonabschluss

Das Ergebnis der beiden BMW-Piloten Tom Sykes und Markus Reiterberger zum Saisonabschluss der diesjährigen WSBK-Saison löste keine Jubelstürme aus, da hatte man im Laufe der Serie schon Besseres eingefahren als diese vier bzw. acht Punkte, die für Tom Sykes Rang acht und für seinen Teamkollegen Markus Reiterberger den 14. Platz in der Fahrerwertung bedeuten.

Schuld an der eher mageren Ausbeute waren die unbeständigen Witterungsverhältnisse in Katar, womit die Konkurrenz von Ducati, Yamaha und Kawasaki augenscheinlich besser zurechtkam, was auch BMW-Motorradsport-Direktor Marc Bongers bestätigte: „Das war natürlich nicht ganz der Saisonabschluss, den wir uns gewünscht hatten. Doch wir haben nach wie vor Schwierigkeiten, uns auf wechselhafte Bedingungen einzustellen. Das hat sich bei den wechselnden Temperaturen gezeigt.“

Dabei konnte er dieser ersten Superbike-Saison, an der BMW mit der neuen S1000RR werkseitig wieder teilnahm, durchaus Positives abgewinnen, sei diese doch ohnehin als „Lernjahr“ ausgerufen gewesen, wobei Bogners bei dieser Gelegenheit gleich noch einmal die Erfolge der nun zurückliegenden Zeit in Erinnerung rief, indem er auf Top-6-Platzierungen verwies oder die Pole-Position bzw. dass man sich viermal unter die Top-3 einreihen durfte.

Trotz der Enttäuschung über das eher magere Ergebnis zum Abschluss, fokussiert sich der Brite Tom Sykes schon jetzt auf die kommende Saison: „Alles in allem haben wir einige sehr starke Auftritte gezeigt und das Potenzial der BMW S1000RR unter Beweis gestellt.“

Markus Reichenberger wird in der nächsten Saison nicht mehr für das BMW Motorrad WorldSBK Team antreten.

Die R nineT ganz schlicht

Type 18. So heißt die Designstudie auf Grundlage der R nineT Scrambler, die nach den Vorstellungen der britischen Trendsetzer, Bujar und Gazmend Muharremi, entstanden ist. Das Design überrascht durch seine Schlichtheit, weswegen es Motorradliebhaber scheinbar umso mehr anzieht. Die ersten Ideen und Bilder in den Köpfen des Gebrüderpaares  orientierten sich am Design eines Flugzeuges. Auch das Interesse der Costumizer an alten BMW-Autos bzw. Motorrädern ist dem Bike durchaus anzusehen.

Die Brüder Muharremi und ihre Type 18

Ein Jahr lang legten sie an der Aluminiumverkleidung, die bis über die Zylinder reicht und den eigens entwickelten Edelstahl- Auspuffrohren Hand an. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, jedoch umso mehr wenn man um die Entstehungsgeschichte weiß: Die Halterung für den Scheinwerfer, denn sie entstammt komplett dem 3 D-Drucker.  

Während der Rahmen nahezu in seinem Originalzustand blieb, erhielt die Sitzbank-Tank-Kombi  ihre Form aus Aluminiumblechen und der Fahrer nimmt auf Alcantara Platz. Bei der Vorder-bzw. Hinterradführung nahm man teilweise Anleihen von anderen Motorrädern: So ist die Gabel von der BMW S1000RR geliehen, die Schwinge und das Hinterrad stammen dagegen von der R nineT  respektive R nineT Racer.

Schlicht und doch mit zahlreichen Details

So lohnt auf die Type 18 durchaus ein zweiter und dritter genauerer Blick, um alle Details erfassen zu können und sich nicht von der oberflächlichen Schlichtheit zu stark beeinflussen zu lassen.

Er hat’s getan…

Chris Richardson hat sein Hobby, mit seinem Geschäft LA Speed Shop, zum Beruf gemacht. Zu all seinen Soulfuel Bikes hat er eine besondere Verbindung, wobei üblicherweise Oldtimer, Harley Davidson Bikes, Chopper oder Bobber die Vorlagen darstellen.  Als er dann in seiner Garage der BMW RnineT Racer gegenübersteht, staunt er nicht schlecht. Wie sollte er der RnineT den typischen Club Style-mit hohen Lenkern bzw. Fußrasten und extravaganter Verkleidung-verleihen, ohne zu viel von der bulligen BMW wegnehmen zu müssen? Nach langem Nachdenken entschied er sich für eine methodische Vorgehensweise, also das ganze Bike bis auf Motor, Räder und Rahmen, Stück für Stück abzubauen. Nachfolgend passierten folgende Veränderungen an der RnineT Racer:

Chris Richardson vor der umgebauten RnineT Racer
  • er verbaute den Fender einer Harley Davidson
  • die Verstrebung hierzu ist eine Eigenentwicklung
  • er setzte die Vordergabel einer BMW RnineT Urban G/S ein und auch deren 19-Zoll-Vorderrad
  • er setzte den Scheinwerfer höher
  • Verkleidungsteile aus Fiberglas geben dem Club Style Bike eine ganz neue Note
  • das auffällige Sitzpolster stammt von JP Custom Seats
  • zuletzt änderte er den Tank ab

Der Umbau der RnineT Racer dauerte 5 Monate und es hat sich gelohnt. Es wurde nicht nur ein einzigartiges Soulfuelbike im Club Style erschaffen, sondern auch Chris gewann eine neue Sichtweise auf andere Motorradbauer.

Aber auch nicht jedes Talent fällt vom Himmel – schon als Kind schraubte der Customizer mit seinem Vater an Oldtimern  und durch seinen Großvater, der 42 Jahre lang bei der Southern Pacific Railroad tätig war, lernte er wie man Metalle mit handwerklicher Präzision schweißt und bearbeitet.

Über die Jahre realisierte er in seiner eigenen Garage so manches Projekt, bis er sich schließlich selbstständig machte. Er möchte sich, trotz oftmaligen Termindrucks, ganz auf seine Arbeit einlassen. Die sogenannten Soulfuelbikes haben große Bedeutung für ihn und er liebt seinen Job, trotz der teils kurzen Fristen und langen Nächte.

Pure&Crafted Festival 2019

Auf ein Neues! In diesem Jahr lädt BMW Motorrad am 28. September  bereits zum fünften Mal in Folge zu diesem interessanten Mix aus Musikfestival, Motorradausstellung und New-Heritage-Event. In diesem Jahr geht es dafür auf das Gelände des sogenannten Taets Art and Event Park nach Amsterdam.

Damit man bereits in die richtige Stimmung kommt, gibt es am Vorabend ein Warm-Up bei einer Club-Nacht im Zentrum der Hauptstadt der Niederlande. Am 29 September ist die Location des Taets Art and Event Parks dann Ausgangspunkt für den Distinguished Gentleman’s Ride.

Neben den Bereichen Motorrad und New Heritage, der natürlich auch wieder den beliebten General Store bereithält, einen atemberaubenden Steilwand-Show und diversen Food Trucks für das leibliche Wohl, haben bereits diese Bands zugesagt: Bad Nerves, SONS, Indian Askin und Swedish Death Candy.

Zeitenwende?

Während derzeit das Thema „E-Auto“, aufgrund der Klimadebatte (wieder)  an Fahrt aufnimmt,  bewegt sich diese Debatte im Motorradbereich eher unter dem Radar. Doch das könnte sich nun vielleicht ändern, da einer der Platzhirsche der Branche nun ein Konzept vorstellt, dass die so gern zitierte „schönste Nebensache der Welt“ in eine neue Ära führen könnte.

Das vorgelegte Konzept namens „BMW Motorrad Vision DC Roadster“ ist das erste Elektromotorrad aus dem den Haus mit dem weiß-blauen Propeller und soll doch an Vertrautes und die Historie des stillprägenden Boxermotors erinnern.

Um dies gewährleisten zu können, bedienten sich die Ingenieure eines Kniffes: An die Stelle des Motors tritt der Akku, während der eigentliche Elektromotor, als Antrieb, gar nicht weiter ins Auge sticht. Die typischen Zylinder ahmen nun seitliche Kühlsysteme nach, die beim Start des Motorrades ausfahren und so die typische „Silhouette“ eines Boxermotors nachzeichnen sollen. Dass der Elektroantrieb in direkter Verbindung zum Kardan steht, darf als weitere Reminiszenz an frühere Zeiten gesehen werden.

Im Profil deutlich zu erkennen: die dynamische Ausstrahlung. Durch das hohe Heck, das nach vorne hin immer mehr abfällt soll der Energie dieses Gefährtes Ausdruck verliehen werden, wobei  einem die sofortige Kraftentenfaltung des elektrischen Schubes auch wirklich überraschen wird.

Besondere Aufmerksamkeit erregt zudem die Gitterstruktur anstelle des früheren Kraftstoffbehälters. Explizite Hervorhebung, durch gebürstetes Aluminium oder rote Design-Elemente, erfahren beispielsweise die seitlichen Kühlungselemente oder der Energiespeicher. Auf Nostalgie bedacht ist der scheinbare Dreiecksrahmen samt weißen Linien. Das u-förmige LED-Tag-und Abblendlicht soll den Wiedererkennungswert als typische BMW-Maschine steigern und als kleine Zugabe wurden den Reifen lichtabsorbierende  Elemente spendiert.

Auch an die zukünftigen Fahrer des Vision DC Roadsters wurde bereits gedacht: Neben einem Zweiteiler mit eingenähten Protektoren und der Möglichkeit der digitalen Vernetzung, hat man mit der magnetischen, asymmetrischen Rucksackweste immer zusätzlichen Stauraum bei sich.

Ob es dieses Konzept eines Tages wirklich einmal auf die Straße schafft und vielleicht sogar die Zeitenwende im Motorrad-Geschäft einläutet, wird die Zukunft zeigen.

Endgültig freie Fahrt!

Er ist zwar bereits seit Februar auf dem Markt, doch erst jetzt geht es für den neuen Elektro-Tretroller „X2City“ von BMW richtig los. Der Bundesrat stimmte der Verordnung zur Zulassung dieser Elektrokleinstfahrzeuge kürzlich zu und somit dürfen sich bereits 14 jährige auf die sogenannten E-Scooter stürzen. Allerdings wird man sie nicht, wie ursprünglich geplant, am Gehweg antreffen, sondern am Radweg.

Die bayerische Traditionsmarke hatte für ihre Version extra eine Sondergenehmigung erhalten, die bis zum endgültigen Inkrafttreten der Verordnung bestehen bleibt.

So kann man also bereits jetzt die Fahrt ganz unbeschwert genießen, da sich am Versicherungsschutz und dem selbstklebenden Versicherungskennzeichen nichts ändert, wobei BMW hier den ersten 2.000 Eigentümern ein Jahr lang die Versicherungskosten schenkt und darauf verweist, dass es keine Helmpflicht gäbe, dies zum Schutz allerdings empfohlen werde.

Kernstück des „X2City“ ist das Fußpedal, wodurch nach vorherigem Anschieben mit mindestens 6 km/h dann die gewünschte Geschwindigkeit erreicht wird. Am Lenker kann das Tempo auf 8, 12, 16, 18 und 20 km/h noch individuell angepasst werden, wodurch sich ein Radius zwischen 20 und 30 Kilometern ergibt.

Aufgeladen ist der E-Scooter von BMW mithilfe der häuslichen Steckdose innerhalb von 2,5 Stunden. Am Roller selbst kann, dank USB-bzw. Bluetooth-Schnittstelle, das Smartphone während der Fahrt geladen werden.

Die BMW R1250RT—umgebaut von Hornig

Die Zubehörspezialisten der Firma Hornig haben es sich selbstverständlich nicht nehmen lassen der neuen R1250RT ihren Stempel aufzudrücken. Herausgekommen ist dabei ein Motorrad, das dem Fahrer neben äußerlich sichtbarer Individualität, vor allem auch einen großen Mehrwert an Sicherheit und Komfort offenbart.

Das A und O auf längeren Touren ist ein optimales Windschild, um einerseits den Fahrer optimal vor Wind zu schützen und andererseits den Geräuschpegel so gering wie möglich zu halten. Diese beiden Eigenschaften vereint das hier verbaute V-Stream Windschild auf hervorragende Art und Weise. Unverzichtbar ist heutzutage auch ein Navigationsgerät. Doch das häufige Problem hierbei ist, dass der digitale Routenplaner nicht optimal platziert werden kann. Die GPS-Halterung von Hornig beseitigt nicht nur dieses Problem, sondern es kann zudem schnell an-bzw. abgebaut werden. Neben den schicken Aluminium-Abdeckungen am Gabelstandrohr, fallen einem auch die rot-schwarzen Brems-und Kupplungshebel ins Auge, die sich insbesondere durch ihre kinderleichte Handhabung auszeichnen. Ohne Zweifel ein Eyecatcher, wie auch die eloxierten Lenkerendgewichte. Mit den Schutzpads für Tank und Gabelbrücke verschwinden mit Sicherheit auch die Sorgen über unschöne Kratzer. Gerade um den Charakter als Reisetourer noch besser herauszustellen, verpasste man dem Umbau zudem einen 25-Liter-Tanrucksack und ein Topcase mit 56 Litern Stauraum. Die unter anderem in der Breite veränderte Sitzbank soll dafür sorgen, dass auch längere Strecken ihren Schrecken verlieren.

Das angebrachte Kühlergitter hält effektiv Schmutz vom Kühler fern, während die Kotflügelverlängerung, dafür Sorge trägt, dass alle trockenen Fußes am Ziel ankommen. Auch im Bereich der Sicherheit wurde nicht gespart: So gibt es einen diebstahlsicheren Öldeckel, eine Seitenständervergrößerung für den sicheren Stand, eine Schalthebelvergrößerung, damit man zukünftig nicht mehr abrutschen kann und eine leistungsstarke Hupe. Verschiedene Abdeckungen tragen erheblich zu einem noch höherwertigen Eindruck der R1250RT bei. Die Radachsabdeckung hat nicht nur eine optische Komponente, sondern auch eine nützliche: Durch die Bohrungen wird der Kardan nämlich gekühlt

Rund wird die gelungene „Neuinterpretation“ vollends durch einen Dekor-Aufkleber-Satz und dazu passende Felgenrandaufkleber.

Für Individualisten

Die BMW R nineT hat sich vor allem unter Custombike-Liebhabern als Cafe-Racer mit großen Individualisierungspotential einen Namen gemacht. Dieses Image verfolgt BMW Motorrad nun konsequent weiter und stellt mit der sogenannten Option 719 weitere Möglichkeiten zur Gestaltung seiner ganz persönlichen „nineT“ bereit. Diese Zubehör-bzw. Frästeile werden in drei unterschiedlichen Variationen angeboten und sind ab sofort für alle Kunden über das Original BMW Motorrad Zubehör zu beziehen. Die speziellen Accessoires aus dem Sonderausstattungs-Programm, für Fahrzeuge ab Werk, bleiben davon unberührt.

Die „Option 719“ bietet verschiedene Möglichkeiten die RnineT aufzuwerten

Nun haben Motorradliebhaber dank der Frästeile die Möglichkeit, ein besonderes Augenmerk auf das Design der RnineT zu richten, da sich alle Teile harmonisch in das Gesamtbild einfügen.

Zur Verfügung stehen dafür neben der Version Classic, auch die Ausstattungslinien Storm und Club Sport. Doch was macht den Unterschied aus? Während man bei „Classic“ auf pure Aluminium-Oberflächen gesetzt hat, präsentiert BMW mit „Storm“ ansehnliche Grautöne und spendiert mit „Clubsport“ dem Bike gar etwas Glamour, was an der Kombination aus schwarzem und goldenem Eloxal liegt.

Die Ausstattungslinie „Classic“…
„Storm“
und „Club Sport“

Falls der Motor in den Mittelpunkt gerückt werden soll, ist es sinnvoll, auf die Zylinderkopfhauben aus eloxiertem Aluminium zu setzen. Daneben sorgen auch die Riemenabdeckung und Zündspulenabdeckung für das besondere Extra. Selbstverständlich können auch Handhebel und Fußrastanlagen sowie die Halter der Sitzbank oder Ausgleichsbehälter-Abdeckungen stillvoll in Szene gesetzt werden.

Bleibt die Frage nach der Namengebung: „Option 719“ unterstreicht die Exklusivität dieser Zusammenstellung, denn schon seit jeher wurden im BMW-Werk Berlin unter dieser Bezeichnung Einzelanfertigungen und ausgewählte Stücke produziert.